Die Englischen Rosen wurden seit Ende der 60-er Jahre entwickelt. Sie sind das Produkt aus der Kreuzung Alter Rosen aus dem 18. und 19. Jahrhundert (den Gallica-, Damascena-, Portland- und Bourbon-Rosen) mit Modernen Rosen (Teehybriden und Floribunda-Rosen). Drei frühe Sorten, 'Constanze Spy', 'Chianti' und 'Shropshire Lass' waren das Sprungbrett zur weiteren Entwicklung der Englischen Rosen. Wesentliches Merkmal der Englischen Rosen ist die Vereinigung der Eigenschaften Alter Sorten (Blütenform und -farbe, Duft und Charakter) mit denen moderner Teehybriden (remontierendes Blühen, neue Farben). Dabei wurden zwei Nachteile Englischer Rosen züchterisch bearbeitet:
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Einen Löwenanteil an der erfolgreichen Züchtungsarbeit hat der britische Züchter David Austin, der seit über 40 Jahren Rosen kreuzt und züchtet und heute ein international anerkannter Spezialist für Englische Rosen ist. Die Rosenbaumschule David Austin bietet heute über 150 Englische Rosen an!
Aus seiner Arbeitet leitet sich die Identifikation von Englischen Rosen zu den David-Austin-Rosen ab.
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Die Charakterisierung der Englischen Rosen
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Die Sortenvielfalt englischer
Rosen ist heute groß und für den Laien kaum mehr überschaubar. Allein
David Austin vertreibt über 150 Sorten. Wir haben Ihnen daher unsere
Favoriten der schönsten englischen Rosen in unserer Sortenliste
Englische Rosen zusammengestellt.
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Neuheiten aus dem Hause David Austin:
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'Janet' |
'Mr. Fairchild' |
'St. Alban' |
'W. Shakespeare' |
Englische Rosen lassen sich mit vielen anderen Pflanzen kombinieren, vor allem mit Stauden. Nutzen Sie dabei den farbenfrohen Frühlingsflor von Krokus, Schneeglöckchen, botanischen Narzissen und Wildtulpen, die dem Rosenbeet schon Farbe verleiht, während die Rosen gerade erst austreiben. Wichtig ist auch ein Rahmenplan aus Gehölzen, zum Beispiel kontrastreiche Koniferen im Hintergrund und immergrüne Kleingehölze links und rechts, die dem Beet aus im Winter noch Struktur verleihen. Weitere wichtige Pflanztipps sind:
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Wegen der meist blassen Farben eignen sich die Englischen Rosen besonders für Mixed-Borders (Rabattenpflanzung aus einer Kombination von Kleingehölzen, Rosen und Stauden), wo die weichen Farben gut harmonieren.
Wichtig ist die gründliche Planung, wobei insbesondere die Wuchshöhe der Rosen eine bedeutende Rolle spielt. Hohe, aufrechtwachsende Sorten werden im Hintergrund platziert und überragen die davor gepflanzten Stauden. Die kräftigen Strauchrosen ('Mary Rose', 'Heritage', 'Abraham Darby', Jayne Austin', 'Graham Thomas') wachsen rund bis 150 cm und eignen sich als Mittelpunkt in der Rabatte. Die meisten Englischen Rosen wachsen niedrig, buschig-verzweigt und wirken besonders im Vordergrund der Rabatte.
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