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Sortengruppen bestimmen den Schnitt der Clematis:
| Schnittschema | Schnittbeschreibung | Sorten |
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Arten und Sorten dieser Schnittgruppe
werden nur ausgedünnt, wenn sie verkahlen oder die Blühwilligkeit
nachlässt - es erfolgt kein periodischer Schnitt. Da sie ihre
Blütenknospen schon im Vorjahr anlegen, schneidet man sie unmittelbar
nach der Blüte im Frühjahr. Wird zu spät geschnitten, fällt der
nächstjährige Flor spärlich aus. Beim Schnitt werden die Triebe
ausgedünnt, schwache und abgestorbene Sprosse entfernt. |
kleinbl. Wildarten, wie - Clematis alpina in Sorten
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Zu dieser Schnittgruppe gehört die Mehrzahl der
verbreiteten großblumigen und gefüllt blühenden Hybriden. Sie blühen
zuerst im Frühling an Kurztrieben der einjährigen Triebe aus dem Vorjahr
und im Spätsommer nochmals an den neu gebildeten, diesjährigen
Kurztrieben. Der Rückschnitt kräftiger, einjähriger Triebe im Frühjahr
reduziert zwar die Frühjahrsblüte etwas, der kräftige Neuaustrieb
bewirkt jedoch einen üppigeren Sommerflor. |
großblumige Hybriden, wie - 'Dr. Ruppel'
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Zu dieser Schnittgruppe gehören überwiegend die
italienischen Waldreben - Clematis-Viticella-Hybriden. Sie blühen im
Sommer und Herbst. Ihr Schnitt ist am einfachsten durchzuführen. da sie
nur an diesjährigen Trieben blühen, werden sie jährlich im zeitigen
Frühjahr komplett über dem Boden abgeschnitten und so zu kräftigen
Neuaustrieb angeregt. |
Clematis-Viticella-Hybriden, wie - 'Mary Rose'
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