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16. Dezember 2018 Sonntagsverkauf 12 -17 Uhr
 mit großem Weihnachtsbaumverkauf

Schneiden frühjahrsblühender Ziergehölze

Die frühjahrsblühenden Ziergehölze, wie Forsythien, Zierjohannisbeeren oder Deutzia werden unmittelbar nach ihrer Blüte, also meist ab Ende April und im Mai geschnitten. In der Wachstumsphase werden viele neue Triebe gebildet und die bereits 1-jährigen Triebe bilden reichlich Blütenknospen an zahlreichen Kurztrieben. Bei späterem Schnitt ab Spätsommer oder im Winter werden Blütenknospen entfernt!!!

Diese Gruppe von Ziersträuchern sollten Sie nie an der äußeren Peripherie schneiden (wie eine Hecke), sondern es wird lediglich älteres Holz (alte, entsprechend dicke Aststücke) bodennah ausgelichtet. Belassen Sie jeweils 6-8 1-jährige und 2-jährige Triebe. Den Zuwachs mit eingerechnet wird der Busch wieder kräftig. Haben Sie keine Angst ordentlich Holz auszulichten, die Gehölze sind robust und werden es mit gesunden, kräftigen Wachstum danken.

 

Positivbeispiel:

Gut ausgelichteter Strauch, nach dem Frühjahrsschnitt haben sich sich viele, reich mit Blütenknospen garnierte Triebe gebildet.

Gut ausgelichtete Forsythie mit natürlich-lockerem Wuchs
Negativbeispiel einer schlecht geschnittenen Forsythie

 

 

Negativbeispiel:


Der Blütenstrauch wird zu stark an der Peripherie geschnitten. Der natürliche Habitus ist zerstört, der Strauch überbaut, viel zu dicht und wird nur wenige Blüten bilden.
Außerdem wurde der letzte Schnitt in den Wintermonaten durchgeführt. 

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