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16. Dezember 2018 Sonntagsverkauf 12 -17 Uhr
 mit großem Weihnachtsbaumverkauf

Gutes Schneidwerkzeug für den Garten

In der Herbst- und Wintersaison steht bei vielen Gehölzen der Schnitt an. Wenn bei stärkeren Ästen die Astschere versagt, sind die Sägen gefragt. Woran aber erkennen Sie gute Handsägen und welcher Typ empfiehlt sich für welche Arbeiten. Wir geben Ihnen Antwort auf diese Fragen .....

Vor dem Kauf einer guten Säge sollten Sie sich mit folgenden Fachausdrücken vertraut machen:

Zahnhöhe nennt man den Abstand von einer gedachten Linie, an der die Sägezähne beginnen, bis zu den Zahnspitzen.

Zahnweite oder Zahnteilung ist der Abstand zwischen den Zähnen.

Die Schränkung gibt das Verhältnis zwischen der Dicke des Sägeblattes an den Zahnspitzen und der an der Grundlinie an. Durch abwechselndes, seitliches Auskragen der Zähne lässt sich das Klemmen eines Sägeblattes beim Sägen quer zur Faserrichtung vermeiden.

Den Winkel der Sägezähne bezeichnet man als Zahnstellung.
Winkelgröße und Schränkung beeinflussen die Breite der Schnittfuge und die Sägegeschwindigkeit. Je größer die Zahnteilung, desto gröber der Schnitt. Die meisten Sägen schneiden in Vorwärtsrichtung (Stoß). Ausnahmen sind die dreiecksverzahnten und japanischen Sägen. Dreiecksverzahnte schneiden auf Stoß und Zug, japanische Sägen ausschließlich auf Zug. Japansägen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit,da sie im Vergleich zu europäischen Sägen wesentlich dünnere Sägeblätter haben, was sehr feine Schnitte bei geringem Kraftaufwand ermöglicht. Sie sind daher prädestiniert für die Arbeit an sensiblen Kleingehölzen, wie Bonsai, japanischen Ahorn, Kamelien, etc.

Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale für Sägeblätter sind Blattlänge, Blattstärke und ob sie Gerade oder gebogen sind. Das Sägeblatt ist mit Schrauben an einem Einhand- oder Zweihandgriff befestigt, so dass ein Austausch des Blattes gewährleistet ist.

Die Japanische Astsäge ist ideal für feine Schnitte an kleineren Gehölzen, wie Bonsai, japanische Ahornarten, Kamelien, größere Kräuter (z.B. Rosmarin) und kleinere Obstgehölze.
Der Griff ist meist aus naturbelassenem Buchenholz. Durch seine hakenform liegt er auch bei kräftigem Ziehen und im nassen Zustand noch gut in der Hand.

Das Sägeblatt japanischer Sägen ist rasiermesserscharf mit grober Trapezverzahnung (Zahnteilung um 4 mm) und bürgt für hohe Schnittleistung bei geringem Kraftaufwand. Sie ist daher auch eine gute Säge für die Frau im Garten.

Professionelle japanische Sägen werden nur in Asien gefertigt. Im SÄNGERHOF finden Sie Japansägen in verschiedenen Varianten (u.a. als leichte Klappsäge), zusammen mit anderen japanischen Spezialwerkzeugen für den Gartenliebhaber.

Unsere Empfehlung:
Der Testsieger bei Stiftung Warentest: Silky Pocket 170

Die japanische Astsäge ist rasiermesserscharf
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Die Felco-Sägen mit ziehendem Schnitt garantieren einen schnellen, geraden und präzisen Schnitt bei grossen Durchmessern. Die Zahnspitzen des Sägeblattes überzeugen dank der zusätzlichen Impuls-Wärmebehandlung durch eine aussergewöhnliche Langlebigkeit.

Die Tester von Stiftung Warentest vergaben Bestnoten für den Griff. Die Messung der Stahlhärte ergab hohe Werte für die Sägezähne.

Die Felco 600-er Serie bestehlt aus 3 Sägen:

  • Felco 600 - Klappsäge
  • Felco 621 - Säge mit Köcher, Blattlänge 240 mm
  • Felco 611 - Säge mit Köcher, Blattlänge 330 mm-
Felco Sägen aus der 600-er Serie
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